Pfr. Reitberger

Werdegang Pfarrer Karl Heinz Reitberger

1966 in Schrobenhausen geboren und aufgewachsen.

Nach dem Realschulabschluss habe ich das Abitur am Spätberufenenwerk Theresianum bei den Karmeliten in Bamberg nachgeholt.

Fünf Jahre habe ich an der Universität Augsburg und Fribourg/Schweiz Theologie studiert.

Die beiden Pastoralkursjahre bin ich in  St. Peter, Dillingen und St. Georg, Augsburg gewesen.

Zwei Jahre war ich als Kaplan in St. Max, Augsburg, neben dem Vincentinum, tätig.

Ein gutes Jahr war ich Stadtprediger in Mariä Himmelfahrt, Aichach und ein Dreiviertel Jahr habe ich als Pfarradministrator die Pfarrei geführt und meine ersten Erfahrungen als Pfarrer sammeln dürfen.

Seit 2001 bin ich Leiter der Pfarreiengemeinschaft Obergriesbach.

15 Jahre war ich Dekanatsjugendseelsorger und fünf Jahre  lang Mesnerpräses.

Apollinaris Ngao

It’s Time to say goodbye 

Liebe Pfarrangehörige der PG Obergriesbach, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder!
Sicher hat sich bei vielen von Ihnen bereits herumgesprochen, dass meine Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft ZEGOS Ende August zu Ende geht. Ich werde ab September in der Pfarreiengemeinschaft Aresing–Weilach als Kaplan eingesetzt.
Eine offizielle Verabschiedung wird wahrscheinlich später noch stattfinden, aber da es der letzte offizielle Pfarrbrief vor meinem Weggang ist, möchte ich mich von Ihnen auf diesem Weg heute schon verabschieden und mich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit und das herzliche Miteinander in den letzten fast fünf Jahren, in denen ich hier bei Ihnen als Priester wirken durfte, bedanken. In dieser Zeit entstanden liebgewordene Gewohnheiten, Freundschaften und Kontakte.
Ein herzliches Dankeschön möchte ich auch all denjenigen sagen, die für das Projekt „Kinderheim Moshi“ so großzügig gespendet, und dadurch vielen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft geschenkt haben. € 118.000,-  konnten bereits auf ein Sonderkonto der Pfarrei Mawella überwiesen werden. Erlauben Sie mir dafür ganz schlicht herzlich „Vergelt‘s Gott“ zu sagen. Gott möge Sie dafür segnen!
Wie Sie ja wissen, gibt es neben den Bemühungen hier in Deutschland Mittel für den Bau des Zentrums zusammen zu bringen, parallel dazu auch in Tansania Bemühungen, Gelder für den Bau und den späteren Betrieb des Zentrums aufzubringen und zu erwirtschaften.
Die Anzahl der Menschen, die sich für das Zentrum interessieren und die für den Bau und den Betrieb fachliche und finanzielle Unterstützung zugesagt haben, wächst. Dies ist für mich ein wichtiger und richtiger Schritt, um sicherzustellen, dass die Unterstützung aus Deutschland wichtige und notwendige Starthilfe und Hilfe zur Selbsthilfe ist, der Betrieb des Zentrums auf Dauer aus den Ressourcen vor Ort finanziert werden wird.
Ein wichtiger Aspekt von Selbsthilfe bzw. Nachhaltigkeit ist dabei, Projekte zu entwickeln, die ein dauerhaftes Einkommen für das Zentrum erwirtschaften, um nicht gänzlich von Spenden von Privatpersonen und lokalen Organisationen abhängig zu sein. Daran arbeitet eine freiwillige Gruppe von Fachleuten, um die bestmöglichen und realisierbaren Möglichkeiten auszuloten.
Trotz meiner Versetzung aus Ihrer Gemeinde hoffe ich, dass Sie Ihr Engagement für die Realisierung des Projekts fortsetzen. Ich bitte Sie auch weiterhin um Ihre Unterstützung, damit wir die Bauarbeiten weiterführen und möglichst bald abschließen können. 

Sie können Ihre Spenden auf folgendes Sonderkonto überweisen:

Kirchenstiftung St. Verena, Sulzbach
Bei Raiffeisenbank Kissing-Mering in Obergriesbach
IBAN: DE40 7206 9155 0047 8169 52
Stichwort: Kinderheim Moshi

Auf Wunsch werden Spendenbescheinigungen  ausgestellt.

Im Voraus ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre großen und kleinen Spenden.

In der Hoffnung, dass die entstandenen Kontakte und Freundschaften mit Ihnen auch nach der Versetzung nicht abreißen werden grüße ich Sie ganz herzlich!

Ihr Kaplan Apollinaris Ngao

Martin Liebau

1970 in der Oberpfalz geboren und aufgewachsen
1992 – 1996 Studium der Religionspädagogik an der Universität Eichstätt, Abteilung München
1996 – 1999 Zuerst Gemeindeassistent ab 1998 Gemeindereferent in der Pfarrei Zu den Heiligen Engeln, Geltendorf

Mitarbeiter in der Dekanatsjugendseelsorge des Dekanates Dießen.

Ab 1999 auch Gemeindereferent in der PG Weil.

1999 – 2001 Gemeindereferent in der Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit, Augsburg-Kriegshaber
seit 2001 Gemeindereferent in der PG Obergriesbach

bis 2010 Mitarbeiter in der Dekanatsjugendseelsorge des Dekanates Aichach

2003 – 2005 Weiterbildung zum Systemischen Berater (SG)
2012 – 2014 Referent für Gemeindeentwicklung für das Dekanat Aichach-Friedberg
seit 2016 Gemeindereferent in der PG Heilig Geist und Zwölf Apostel, Augsburg. Hochzoll

in der PG Obergriesbach bin ich zuständig für

  • Vorbereitung auf die Erstkommunion und Firmung
  • Glaubensgespräch mit der Bibel
  • Glaubens-Update

Rita Bergmair

Seit meiner Geburt wohne ich in Obergriesbach, bin verheiratet und habe vier mittlerweile erwachsene Kinder und vier Enkelkinder.

Ich bin gelernte Bürokauffrau und übernahm am 01.07.1996 die Stelle der Pfarrsekretärin. Damals betreute ich  unter Pater Adolf Groh, SAC, die Pfarreien Obergriesbach, Zahling und Taiting, bevor im Jahr 2001 die jetzige Pfarreiengemeinschaft ZEGOS unter Pfarrer Karl Heinz Reitberger gegründet wurde.

Meine Arbeitszeit beträgt 17 Stunden in der Woche, die sich auf Montag, Dienstag und Donnerstag verteilt.

Im Pfarrbüro bin ich Ansprechpartner für organisatorische und verwaltungsbedingte Fragen der Pfarreiengemeinschaft, wie Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen und sonstige kirchliche Belange. Zu meinen weiteren Aufgaben gehört die Führung der Matrikelbücher, die Erstellung des Gottesdienstanzeigers, Terminkoordination, allgemeiner Schriftverkehr, Annahme und Einteilung der Messintentionen, sonstiger Parteiverkehr und die Zusammenarbeit mit den Kirchenpflegern, Pfarrgemeinderäten, Mesnern und Organisten der einzelnen Pfarreien.

Ehrenamtlich helfe ich bei der Gestaltung und Durchführung von Seniorennachmittagen und drei Mal im Jahr erstelle ich den Pfarrbrief.